GebÀude

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Das Erbe vom „Aschinger“.

Die heutige GaststĂ€tte St. Oberholz befindet sich in dem GebĂ€ude, das sich die „Aschingers“ zu Anfang des 20. Jahrhunderts eigens bauen ließen. Im Erdgeschoss und der ersten Etage unterhielt man eines der rund 30 Lokale und in den oberen Etagen richtete sich die Unternehmensleitung in opulenten RĂ€umen ein, die wir heute als Gastwohnungen vermieten.

In seinem Roman „Berlin Alexanderplatz“ hat Alfred Döblin das rege Treiben im „Aschinger“ verewigt. Hier verkehrte die BohĂšme und das einfache Volk in der Bierhalle und ließ sich zum Beispiel eine gĂŒnstige Erbsensuppe schmecken. Zur Erbsensuppe reichen wir im St. Oberholz heute kostenloses Hochgeschwindigkeits-W-LAN; selbstverstĂ€ndlich auch in unseren Gastwohnungen.


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