
Gruppentherapien zielen darauf ab, die âPersönlichkeitsstrukturâ der Teilnehmer durch freies Assoziieren zu erkennen und mit Hilfe der Deutungen des Psychotherapeuten bewusst zu verĂ€ndern. Die individuellen Probleme der Gruppenmitglieder sind Gegenstand einer gemeinsamen Suche nach den Ursachen.
Soweit, so gut. Neu an der Gruppengruppentherapie im St. Oberholz ist allerdings, dass sie erstens öffentlich ist und zweitens ohne Psychotherapeuten auskommt und nur mit den Patienten selber arbeitet. Die da genannt sein wollen: @schlenzalot, @oetting, @mbukowski, @vergraemer und @oberholz.
Wir haben keine Ahnung, wie das ausgehen wird, sind aber der Ăberzeugung, dass es fĂŒr die beteiligten Patienten unangenehm wird. Die Patienten nehmen ĂŒbrigens nicht freiwillig an dieser neuen Therapieform teil, sondern haben von ihren BewĂ€hrungshelfern diese Auflage als Bedingung fĂŒr den offenen Vollzug erhalten.
17.09.2011
21:00
Im oberen Stockwerk der Anstalt St. Oberholz.
Der Eintritt ist selbstverstÀndlich frei, die Kosten trÀgt die Barmer Ersatzkasse.

Der Petting sieht etwas verschlafen aus.
Kommentar von vergraemer — 19. August 2011 @ 16:37
Ich fĂŒhle mich so allein. Gibt’s hier denn keinen Moderator, der mich bei Laune hĂ€lt? Was ist denn dieses Oberholz fĂŒr ein Drecksladen?
Kommentar von vergraemer — 5. September 2011 @ 17:33