1. Humankapital

    kerstin

    Kerstin Bock

    Was machen Sie eigentlich grad?
    Gerade, gerade? Mal wieder unvernĂŒnftiger Weise am Schreibtisch statt in Ruhe frĂŒhstĂŒcken und parallel Emails beantworten.
    Anders gesagt: Events organisieren und kommunizieren und internationalen Firmen den Weg in Deutschland ebnen.

    Glauben Sie? Wenn ja, an was?
    An Freundschaft. Und, dass sie Berge versetzen kann. Aber auch nur, wenn man darin investiert.

    Was ist Ihr Beruf? (mehr…)


  2. Humankapital

    Foto

    Sinja KrĂŒger

    Was machen Sie eigentlich?
    Im Moment einen Audiowalk in Kooperation mit dem St. Oberholz.

    Glauben Sie? Wenn ja, an was?
    Mmh, vielleicht an Organisation. Wenn alles gut organisiert ist, kann nicht viel falsch laufen.

    Was ist Ihr Beruf?
    Ich finde „Dramaturgin, Autorin und Theatermacherin“ hört sich sehr gut an, aber ehrlich gesagt bin ich noch Studentin…

    Was ist Ihre Berufung?
    Wenn ich das wĂŒsste!

    Wen wĂŒrden Sie gerne treffen?
    Lena Dunham.

    Wem wÀren Sie lieber nie begegnet?
    Meinem Mathelehrer in der 5. Klasse.

    Welche fiktive Figur wĂŒrden Sie gerne sein?
    Ein Hobbit, das stelle ich mir sehr beschaulich vor.

    FĂŒr wen oder was empfinden Sie kein Mitleid?
    FĂŒr Leute, die ich aus gutem Grund nicht mag. Da bin ich schadenfroh.

    Möchten Sie das absolute GedÀchtnis?
    Auf jeden Fall – das wĂŒrde die Organisation (siehe Punkt 2) um einiges erleichtern.

    Wie alt möchten Sie werden?
    Nicht zu alt. Sonst sind alle, die man kannte, schon tot.

    Wenn Sie Macht hĂ€tten zu befehlen, was Ihnen heute richtig scheint, wĂŒrden Sie es befehlen, gegen den Widerspruch der Mehrheit?
    Ich glaube nicht: Wenn man dann nÀmlich doch falsch lag, hat man wirklich ein Problem.

    Wovor haben Sie Angst?
    Vor der Zukunft.

    HÀtten Sie lieber einer anderen Nation angehört und wenn ja welcher?
    Als ich in der Schweiz gelebt habe, wÀre ich gerne Französin gewesen, die sind da beliebter.

    WofĂŒr sind Sie dankbar?
    Eine bezahlbare Altbau-Wohnung mit zwei (!) Balkonen gefunden zu haben.

    Welches Buch lesen Sie gerade?
    „Hipster. Eine transatlantische Diskussion“

    Welches Buch hÀtten Sie lieber nicht gelesen?
    „Theaterwissenschaft: Eine EinfĂŒhrung“, selbst unter theaterwissenschaftlichen BĂŒchern eines der langweiligsten…

    Welche technische Innovation hat Ihr Leben am meisten geprÀgt?
    Das Smartphone! Ohne könnte ich nicht mal U-Bahn fahren.

    Was ist Ihr Lieblingsmedium?
    Internet natĂŒrlich. Wie hat man vorher eingekauft, Filme geguckt, Musik gehört oder Geld ĂŒberwiesen?

    Welchen Film sehen Sie auch mit geschlossenen Augen?
    Keine Ahnung…Hörfilme?

    Sind Sie modebewusst?
    Ich wĂŒrde sagen ja, ich weiss nicht wie andere das sehen…

    Was ist Ihre liebste Ausrede?
    Ich bin krank.

    Was wĂŒrde das bedingungslose Grundeinkommen fĂŒr Sie Ă€ndern?
    Viel! Ich wĂŒrde definitiv nicht mehr wegen eines Jobs oder Praktikums umziehen.

    Was wÀren Sie gerne noch gefragt worden?
    Etwas zu meinem Audiowalk. Es geht um Mitte, die Digital Boheme und Selbstausbeutung gepaart mit Orten, die man so noch nie gesehen hat und Neuer Musik. Das ist doch was, oder?

    FB: https://www.facebook.com/bravenewwork


  3. Audiowalk: Brave New Work

    franzWo vor ĂŒber achtzig Jahren Franz Bieberkopf aus der Elektrischen stieg, um nach vier Jahren Zuchthaus mit ehrlicher Arbeit “ein guter Mensch zu werden”, pulsiert heute das Herz der Kreativwirtschaft. Franz Biberkopf verkaufte mit einem Bauchladen Krawattennadeln auf der Torstraße und schaffte es bekanntermaßen nicht mit diesem Business Modell erfolgreich zu sein. Trotzdem oder gerade deshalb ist die Gegend um den Rosenthaler Platz als Heimat der Digitalen BohĂšme und Zentrum der „Neuen Arbeit“ bekannt. Von ĂŒberall kommen Menschen nach Berlin um Teil dieses Lebensstils zu sein.

    Der crossmediale Audiowalk „Brave New Work“ der aus der Kooperation des Schweizer Performance-Kollektivs “Neue Dringlichkeit” und der GaststĂ€tte St. Oberholz hervorging, fĂŒhrt durch Berlin-Mitte im Querschnitt dieses gesellschaftlichen PhĂ€nomens in verschiedenen Epochen. Mit Smartphone und Kopfhörer bringt einen der Audiowalk auf die Spuren der „neuen“ und der „alten“ Arbeit im Kiez.

    Warum arbeiten wir ĂŒberhaupt? Warum wollen wir erfolgreich sein? Was ist gegen einen Nine-to-Five-Job zu sagen und warum wollen wir uns ĂŒberhaupt selbstverwirklichen? Antworten geben unter anderem Gregor Gysi und Ansgar Oberholz.

    Das Release-Event findet am 28.6. ab 11:00 Uhr in unserer GaststĂ€tte statt. Ab dem 28.6. ist der Audiowalk permanent und kostenlos verfĂŒgbar und kann ĂŒber einen QR-Code direkt im St. Oberholz abgerufen werden. Hier geht’s zum Trailer.


  4. Startup Grind Berlin

    startup grind berlin

    Am Dienstag 24.06., ab 19 Uhr, ist Heiko Rauch (GrĂŒnder von Zanox & UFOstart) in unserem St. Oberholz Apartment zu Gast und wird sich vom Startup Grind Moderator Christoph RĂ€thke zu dem Verkauf seines Unternehmens Zanox und seinem neuen crowdsourcing network UFOStart befragen lassen. Nach dem Interview ist Zeit fĂŒr GesprĂ€che, mit GetrĂ€nken und Buffet. Wenn Ihr vor Ort dabei sein wollt, könnt Ihr Euch hier Tickets besorgen.

    Die Filmaufnahmen findet Ihr dann anschließend hier.


  5. Spielwiese

    WM_Cup

    Die grĂŒnen Auen des St. Oberholz werden sorgsam zur Spielwiese frisiert:

    Ab morgen zeigen wir Euch hier die WM-Spiele auf zwei Großbildschirmen & dazu gibt’s Zwickel, Hamburger Craft Beer eiskalt vom Fass.

    “Die Rezeption des Fußballspiels hat sich, seitdem das Internet ein Massenmedium geworden ist, sehr verĂ€ndert.” Rudi Völler, 2011.



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